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Medaillen

 

Selbstbewusstsein im 19. Jahrhundert: Medaillen von Ausstellungen

Auszeichnungen sind seit eh und je begehrt. Ein Gremium von Fachleuten dokumentiert damit die herausragenden Fähigkeiten der damit bedachten Instanz. Stellten in der Industrie bis in das frühe 20. Jahrhundert Medaillen die Krone aller Bemühungen dar, so wurden es um 1990 die ISO-Zertifizierungen oder die Erwähnung der Mitarbeit in einem spektakulären, in der breiten Oeffentlichkeit bekannten Projekt.

Mit Stolz zeigte jede Firma ihr Palmarés auf dem Briefpapier und auf den Prospekten. Die Grösse der wiedergegebenen Medaillen war der aktuellen Bedeutung nach gewichtet und bei Neudrucken wurden die Bilder der Medaillen zweckdienlich ausgewechselt. Sehr oft kündeten auch kleine, am hergestellten Objekt angebrachte Klebezettel oder Firmenschilder von den Erfolgen.

Zur Zeit der Drucklegung des Katalogs 1878 von Kern war die Goldmedaille der Weltausstellung 1878 noch nicht verliehen. Glücklicherweise möchte man sagen, denn der Stempel stach viel mehr ins Auge als eine Erwähnung im Titel.

Ausser den Original-Medaillen mit Durchmessern um 50 mm erhielten die damit ausgezeichneten Firmen grosse Guss-Duplikate mit Durchmessern von 150 bis 200 mm. Sie sind zum Ausstellen in Vitrinen vorgesehen.

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